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HSG Merkstein
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Aktuelle Spiele vom 01.12.16 bis 06.12.16
HSG He1 - SR Aachen 31 : 27 #
HSG He2 - Jülich 28 : 20 #
HSG He3 - Alsdorf 29 : 19 #
HSG Da1 - Scherberg 29 : 21 #
HSG Da2 - Eschweiler 0* : 0 #
HSG mA1 - Bergneustadt 28 : 24 #
Setterich - JSG mB2 33 : 11 #
HSG wB - PSV Aachen 41 : 6 #
Setterich - HSG mC1 15 : 14 #
Birkesdorf - HSG mC2 10 : 27 #
HSG wC - Birkesdorf/Gürzenich 19 : 19 #
HSG mD - BTB Aachen 3 12 : 23 #
HSG wD1 - SR Aachen 36 : 8 #
Würselen - HSG wE 1 : 0 #
Nächste Spiele vom 06.12.16 bis 11.12.16
10.12.16 20:00 Siebengebirge 2 - HSG He1
11.12.16 18:15 SR Aachen 3 - HSG He2
11.12.16 11:45 PSV Aachen - HSG He3
11.12.16 16:15 SR Aachen 4 - HSG Da1
11.12.16 11:15 Gürzenich - HSG Da2
11.12.16 17:00 HSG mA1 - Bonn
11.12.16 12:00 Eschweiler - JSG mB1
11.12.16 15:30 JSG mB2 - Eschweiler 2
08.12.16 19:00 Langerwehe - HSG wB
10.12.16 13:00 Eilendorf - HSG wB
11.12.16 16:00 Roetgen - HSG mC2
11.12.16 11:00 Würselen 3 - HSG mD
11.12.16 10:00 Eupen - HSG wD1
10.12.16 14:00 Düren 99 - HSG mE
11.12.16 14:00 HSG mE - Gürzenich
11.12.16 11:00 HSG wE - SR Aachen
10.12.16 15:30 Würselen 3 - HSG gF
Alle Heimspiele der HSG Mannschaften im Überblick
10. Spieltag, HVM Verbandsliga 05.12.2016
HSG Merkstein - Schwarz-Rot Aachen 31:27 (14:13)
Der Heimvorteil machte sich bemerkbar. HSG-Trainer Jozo Petrovic freute sich über den doppelten Punktgewinn: „Wie erwartet entwickelte sich ein spannendes Spiel mit vielen Emotionen und Leidenschaft. Ronkartz, Pestel und Dickmanns stellten eine stabile, bewegliche Abwehr.“ Nach der 5:4-Führung (10.) konnten die Schwarz-Roten nicht mehr vorlegen. Merkstein schaltete nach Ballgewinnen und Gegentoren schnell um. Die Gäste waren in der Rückwärtsbewegung nicht gut sortiert. Ohne den verletzten Abwehrchef Peter Wiese stand die Aachener 3:2:1-Deckung nicht so gut wie gewohnt. Vor der Pause stabilisierte sich die SR-Abwehr. Kurz nach dem Wiederanpfiff gelang Aachen der Ausgleich, doch nach dem 18:17 gab Merkstein die Führung nicht mehr ab. Ein verdienter Sieg, so Gästetrainer Zbigniew Krzyskow: „Unsere Angriffsleistung war mit 27 erzielten Toren in Ordnung. Damit hätten wir die meisten bisherigen Spiele gewonnen. Die Abwehr, die normalerweise unser stärkster Mannschaftsteil ist, offenbarte zu viele Schwächen.“

Merksteins Torschützen: Frauenrath (8), Thoma (7), Hartmann (5), Brandt (4/3), Pestel, Klinkenberg, Ronkartz, (je 2), Eiche

Aachener Nachrichten
8. Spieltag, 2. Kreisklasse 04.12.2016
HSG Merkstein 3 - Blau Weiß Alsdorf 29:19 (17:10)
Prime-Time. Sonntagabend, ausverkaufte Halle. Der Geruch von Bratwurst und Bier liegt in der Luft, während sich die Cheerleader warmlaufen.
Gab es bestimmt auch irgendwo, aber nicht in Merkstein. Hier spielte eine Mannschaft, die von einer Gaststätte und einem Bestattungsunternehmen gesponsort wird gegen die Blue Errors aus Alsdorf.
Auch wenn es unseren Gästen nicht passt, aber wir hatten das Ding von Anfang an im Griff. Leichte Tore in der Anfangsphase und schlechte Alsdorfer Abschlüsse brachten uns schnell in Front, so dass wir in der 15.Minute 13:5 vorne lagen. Da wir eine vollbesetzte Bank hatten, begann jetzt die große Wechselorgie. Alsdorf stellte zudem die Deckung um und haute sich nochmal voll motiviert rein (Respekt dafür!).
Die Gäste kamen nach der Halbzeit auf 4 Tore ran, letzten Endes waren wir aber zu abgezockt. Über 24:12 in der 45. Minute gab es letztlich das verdiente Endergebnis.
Alle haben getroffen, keiner hat sich verletzt. Perfekter Abend, aber die Bratwurst hätte ruhig da sein können.....

Für die HSG spielten:
Horschi, Siggi (1/1), Lutz (3), Belle (8/1), Robin (2), Heino (1/noch immer voll), Dicken (3), Henry (2), Magnus (2), Louis (1), Andi (2/1), Andre (1), Totti (2/1), Timm (1)

Belle
7. Spieltag, Damen Kreisliga 29.11.2016
Borussia Brand - HSG Merkstein 15:19 (11:10)
Was soll man zu diesem Spiel sagen?! Wir haben gewonnen – zum Glück- aber wenn wir ehrlich sind, alles andere als verdient. Bereits beim Aufwärmen vermisste man die gewohnte Motivation. Von Anfang an fehlte die Absprache in der Abwehr und es gelang Brand immer wieder einfache Tore zu erzielen, sodass Brand ab Minute Eins in Führung ging. Auch im Angriff fehlte uns die Kreativität und es gelang uns nicht wirklich Tore zu werfen. Zwei 7m für Brand sowie einige 2min- Strafen auf unserer Seite ließen uns etwas verzweifeln. Wir ließen die Köpfe hängen und konnten unsere gewohnte Spielqualität nicht abrufen. Durch viel Pech im Angriff, eine immer noch wünschenswerte Abwehrleistung, gepaart mit einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen (auf beiden Seiten) gingen wir mit einem Tor Rückstand (11:10) in die Halbzeit.
Nach einigen klaren Worten beider Trainer, gingen wir immer noch etwas unmotiviert in die zweite Halbzeit, sodass es Brand direkt schaffte wieder einen Ball in unserem Tor zu versenken (12:10). Zum Glück fanden wir aber schnell zurück ins Spiel und konnten unsere gewohnte Abwehrleistung zeigen.
Dies führte dazu, dass wir in der zweiten Halbzeit nur noch vier Gegentore kassierten. Am Ende konnten wir dann das Spiel mit vier Toren Führung für uns entscheiden. Abschließend bleibt zu sagen, Krone richten, unsere Leistung als einen schlechten Tag abhaken und erst Recht hochmotiviert in das nächste Spiel zu gehen. Auch möchten wir uns bei den beiden Mädels aus der zweiten Damen und bei Sarah für die Unterstützung bedanken.

Für die HSG spielten:
Hannah Heinen, Kira Schaaf (1), Luka Rachau (1), Mara Augustyniak (2/1), Hannele Strandberg (1),
Yvonne Klein (1), Vanessa Lang (10), Vanessa Flemmer, Jule Reuters, Sarah Faust, Ina Tschage (3)

7. Spieltag, 2. Kreisklasse 28.11.2016
TV Birkesdorf 3 - HSG Merkstein 3 16:28 (6:14)
Endlich waren wir mal wieder mit Auswechselspieler und Schwups: Es gibt einen Spielbericht ;-)
Von Beginn an hatten wir das Spiel im Griff. Horschi fing einen Ball nach dem anderen und dadurch konnten wir über Henry und Louis zu einfachen Toren kommen. In der 16. Minute lagen wir 0:8 vorne und die Partie war eigentlich schon entschieden. Wir spielten nicht sonderlich gut im Angriff, aber solide genug um nichts anbrennen zu lassen.
Wir haben aber unsere Lehren gezogen: Andi wirft keine 7-Meter mehr, Horschi bekommt neue Knieschützer zu Weihnachten und Louis de Funès ist einfach der Größte (NEEEIINNN, DOOOCH) :-)

Für die HSG spielten:
Horschi, Siggi (2), Belle (2), Leo (3/1), Robin (2), Heino (1/noch voll), Jabeck (5/2), Dicken (4), Henry (5), Louis (3), Andi (1)

Belle
9. Spieltag, HVM Verbandsliga 23.11.2016
Vorbericht: HSV Frechen - HSG Merkstein
Am Samstagabend fährt die erste Mannschaft der HSG nach Frechen. Nachdem man in den letzten beiden Auswärtsspielen jeweils einen souveränen Sieg holen konnte, hofft man im Lager der HSG Merkstein vom Tabellensiebten HSV Frechen wieder 2-Punkte mit nach Merkstein nehmen zu können.
Trainer Jozo Petrovic sagte vor dem Spiel: „Wir dürfen nicht den Fehler machen, wieder ohne Emotionen, Leidenschaft und Kampfeswillen zu spielen. Diese Tugenden müssen wir abrufen und dann mit diesem Erfolgserlebnis und Selbstvertrauen in das Derby am darauf folgenden Samstag gegen Schwarz Rot Aachen gehen zu können“.
Personell sieht die Lage bei der HSG besser aus als letzte Woche. Dominik Brandt und Johannes Eiche werden wieder auflaufen können. Dagegen fraglich sind noch Kapitän Hannes Ronkartz, Dennis Brandt und Chris Adams.

Die erste Mannschaft hofft, dass der ein oder andere Fan mit nach Frechen fährt.
Anwurf ist um 20:00 Uhr in Frechen. Die Adresse lautet Burgstrasse 62 in 50226 Frechen.

Chris Adams
Kreispokal Viertelfinale Herren 22.11.2016
HSG Merkstein – VfL Bardenberg 32:26 (15:16)
Am Samstagabend empfing die HSG im Kreispokal Viertelfinale den VfL Bardenberg. In das Spiel ging die HSG ohne den Toptorschützen Dominik Brandt, den Kapitän Hannes Ronkartz, sowie die Verletzten Dennis Brandt, Johannes Eiche und Chris Adams.
Die personellen Vorzeichen standen für die HSG nicht gut, da auch Trainer Jozo Petrovic privat verhindert war und so Co – Trainer Tobias Ronkartz die ganze Verantwortung trug. Beide Mannschaften hatten die letzte Meisterschaftspartie verloren und wollten ihr Selbstvertrauen mit einem Gewinn dieser Partie wiederaufbauen.
Die HSG fing sehr nervös an, deutlich in den ersten zehn Minuten durch die vielen technischen Fehler im Angriff sowie in der Abwehr. In der zwölften Minute ging die HSG das erste Mal in Führung. Von da an war es ein Spiel auf Augenhöhe, in der sich keine Mannschaft bis zur Halbzeit absetzen konnte. Der VfL Bardenberg führte zur Pause nur knapp mit 16:15.

In der zweiten Halbzeit begann die HSG konzentrierter, sodass man einen zwischenzeitlichen 2 – Tore Rückstand mit einem „6:0 Lauf“ in eine 4 – Tore Führung umwandeln konnte. Konsequent trug die HSG ihren Sieg nach Hause.

Für die HSG spielten:
Meyer, Bach (Tor); Pestel, M. Dickmanns, T. Dickmanns, Offermanns, Klinkenberg, Schenk, Hartmann, Thoma, Frauenrath, Rubner

Chris Adams
Kreispokal Viertelfinale Damen 20.11.2016
HSG Merkstein – TV Weiden 32:19 (19:12)
Abseits der Meisterschaft ging es für uns am Samstag gegen TV Weiden um den Einzug ins Halbfinale des Kreispokals.
Nachdem beide Mannschaften am 5. Spieltag bereits aufeinander getroffen waren und die Merksteiner Mädels sich nach einem holprigen Start in die Partie letztendlich doch noch recht deutlich mit 15:27 auswärts gegen die Weidener durchsetzen konnten war das Ziel des Spiels für uns klar und wir gingen hochmotiviert aufs Feld.

Nach dem 3:3 begannen wir unseren ersten Lauf und setzten uns auf 12:5 ab. Diese 7 Tore Differenz behielten wir auch bis zur Halbzeit mit dem Stand von 19:12 bei. Die Abwehr stand auch in der zweiten Halbzeit sicher und so konnten wir unser gewohntes Tempospiel aufziehen und durch einige Gegenstöße einfach Tore erzielen und uns weiter auf 27:15 absetzen.
Schließlich gewannen die Mädels der HSG souverän und verdient mit 32:19 gegen die Weidenerinnen.
Besonders hervorzuheben ist wohl die einwandfreie Quote der verwandelten 7-Meter an diesem Tag. Alle 8 gegebenen 7-Meter fanden, wenn auch einmal durch einen Nachwurf, ihren Weg ins gegnerische Tor.

Festzuhalten bleibt, dass die 1. Damenmannschaft der HSG weiterhin ungeschlagen durch die Saison marschiert und ihr Ziel, den Aufstieg in die Landesliga, fest vor Augen behält. Auch die 2. Damenmannschaft musste bisher nur eine einzige Niederlage hinnehmen und ist derzeit ebenso erfolgreich unterwegs.
So geht es am kommenden Samstag für die Erste um 15:30 Uhr in Brand gegen die Borussia und für die Zweite zuhause gegen Eynatten um 19:30 Uhr weiter. Zuschauer zur Unterstützung sind auch hier wieder herzlich Willkommen!

Für die HSG spielten:
Hannah Heinen, Lena Thevis (beide Tor), Lena Plum (12/6), Sophie Kersgens (2), Ina Tschage (2), Kira Schaaf (2/1), Luka Rachau (2), Mara Augustyniak, Hannele Strandberg (1), Yvonne Klein, Vanessa Lang (11/1)
1. Herren und 1. Damen ziehen ins Pokal Halbfinale ein! 19.11.2016
1. Damen - TV Weiden 32:19
1. Herren - VfL Bardenberg 32:26
Gedanken zum Vereinsleben... 17.11.2016
Der Verein, wer ist das überhaupt?
Der Verein, wer ist das überhaupt?
Betrachten wir das einmal genauer: woraus besteht der Verein?
Jeder Verein, also auch unsere ‘HSG’ besteht aus Mitgliedern, die sich aufgrund eines gemeinsamen Interesses zusammen getan haben. Doch wer ist das bei uns? Sind das Fremde, die ich nicht kenne und mit denen ich nichts zu tun habe? Oder ist das der Vorstand?
NEIN, der Verein sind wir ALLE, die HSG das sind wir, das ist jeder einzelne von uns.
Der Vorstand ist ein aus dem Mitgliederkreis gewähltes Gremium, das zusätzlich gewisse Aufgaben und Pflichten ehrenamtlich mit viel Engagement im Namen aller Vereinsmitglieder übernimmt.
Jedes Vorstandsmitglied bleibt aber gleichzeitig auch ein Vereinsmitglied mit den gleichen Rechten wie alle anderen.
Doch wie kommt es dann, dass man dann schon mal im Vorbeigehen ein Vereinsmitglied sagen hört:
„Das geht mich nichts an, das ist Vereinssache, da sollen ‘DIE’ sich drum kümmern!“.
Häufig hört man Beschwerden und Murren, dass wieder etwas nicht 100% funktioniert hat, oder die Halle, die Küche, der Vorraum oder der Materialraum unordentlich aussieht, oder warum Dies und Das nicht gemacht wird bzw. wurde.
Doch wo kommt der Dreck her? Warum wurde Dies und Das nicht gemacht?
Warum hat manches nicht 100% funktioniert?
Bestimmt, weil ‘DIE‘ das nicht, oder falsch gemacht haben.
Wer sind ‘DIE’?
Ist das nicht ein Widerspruch in sich?
Der Verein sind wir ALLE!

Lohnt es sich nicht für die Qualität UNSERES Verein ein wenig Zeit und Arbeitseinsatz zu investieren?

Betrachtet man sich jedoch nur als zahlenden Kunden, kann man gegebenenfalls mit der Einstellung nach Hause gehen: „Ich zahle, dafür bekomme ich eine bestimmte Leistung und ‘der Rest‘ geht mich nichts an.“
Wer allerdings so denkt, der müßte einen deutlich höheren Preis bezahlen, würde einen entsprechend höheren Komfort/Service bekommen und könnte nach Hause gehen.
Denn wer soll bei uns ‘den Rest’ machen?
Der Verein - und das sind wir.
Seit Jahren befinden wir uns in einem Teufelskreis: es gibt immer einige, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen (teilweise in einer Woche soviel, wie andere im ganzen Jahr). Andere arbeiten soviel sie können, manche sind beim Feiern fast immer, beim Arbeiten aber dafür selten anzutreffen. Viele machen nichts!
Natürlich kann nicht jeder die gleichen Arbeiten erledigen und es hat auch nicht jeder gleich viel Zeit. Aber es ist doch die zwangsläufige Folge, dass diejenigen, die viel arbeiten, sich irgendwann von den anderen allein gelassen fühlen und die Lust verlieren. Denn schließlich machen sie die ganze Arbeit für den Verein - und damit für uns alle!!
Schlimm ist, dass dann gleichzeitig an diese Mitglieder, die viel Zeit und Arbeit investieren, auch noch eine hohe Erwartungshaltung herangetragen wird. Oder diese Mitglieder werden für Dies und Das kritisiert.
Was wäre der Verein - was wären wir – denn ohne diese einsatzwilligen Mitglieder?

Oft hört man auch auf der Suche nach ‘Freiwilligen’ für eine anstehende Arbeit „warum schon wieder ich, warum muß denn nicht mal der (X), der hat schon viel länger als ich nichts mehr getan...“. Was ist denn der Maßstab für unser Handeln, das gute oder das schlechte Beispiel? Und wofür tun wir das denn alle?
Für den Verein und unseren geliebten Sport - also für uns!
Und überhaupt - warum muß man jedesmal die Freiwilligen erst suchen und um Hilfe fast anbetteln? Jeder sieht die Arbeit da liegen und kann vielleicht auch mal selbständig etwas anpacken.
Sicher gibt es Dinge die organisiert und vorbereitet werden müssen (hier kommt dann der Sinn und Zweck eines Vorstandes ins Spiel), aber warum kann man nicht ‘mal‘ eben Catering bei Heimspielen machen? Warum kann man nicht bei Heimspielen wischen? Warum, warum, warum...?

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten diese ‘Probleme’ anzugehen:

- wir lassen alles so wie es ist, immer wieder verlieren aktive Mitglieder ihre Einsatzbereitschaft, weil sie das Gefühl vermittelt bekommen nur die ‘Dummen’ zu sein, die die Arbeit freiwillig, in ihrer Freizeit und dazu auch noch ehrenamtlich machen, alles bleibt so wie es ist, alles wird irgendwie ‘am Laufen gehalten’
= keine sichtbaren Fortschritte oder Neuerungen, vieles geht nach und nach kaputt

- wir erhöhen die Beiträge und lassen alle anfallenden Arbeiten von bezahlten Profis erledigen
= entspricht wohl nicht den gemeinsamen Interessen unter denen sich unsere Vereinsmitglieder getroffen haben, wer das haben wollte, wäre erst gar nicht zu uns gekommen

- wir bemühen uns alle, unser Möglichstes zu geben, motivieren uns gegenseitig, machen einander nicht unnötig das Leben schwer. Sicher lassen sich die ein oder andere Meinungsverschiedenheit nicht vermeiden, aber auch diese kann man mit konstruktivem Denken und Verhalten aus der Welt schaffen.
= so können wir die Bedingungen nach und nach verbessern und unsere Vereins Qualität und somit unsere Freizeit letztlich angenehmer gestalten

Diese Gedanken zu unserem Vereinsleben sollen kein ultimativer Anpfiff oder eine Strafpredigt sein, sondern einfach nur ein Gedankenanstoß.
Es wäre schön, wenn sich hierzu jeder seine eigenen Gedanken machen und sich in irgendeinem Punkt angesprochen fühlen würde.
Wie können wir Alle, ohne daß es einzelne zu stark belastet, konstruktiv zu einem Vereinsleben beitragen, das allen Spaß, Wettkampf, Freude am Sport und somit Freizeitqualität bietet?
Arbeit gibt es genug, sprecht den Vorstand an!

Denn, der Verein sind wir ALLE!
6. Spieltag, Damen Kreisliga 08.11.2016
HSG Merkstein - TV Birkesdorf 36:30 (18:14)
Auch am 6. Spieltag, der noch frischen Saison, bleibt die junge Mannschaft aus Merkstein weiter ungeschlagen und somit weiterhin an der Spitze der Tabelle.
Wir empfingen zur ungewohnten Zeit am Sonntagnachmittag den Landesliga-Absteiger aus Birkesdorf.
Für uns ein ziemlich unbekannter Gegner. Das einzige, was uns blieb, waren die Ergebnisse der letzten Spieltage. So verlor Birkesdorf deutlich gegen die Ligakonkurrentinnen aus Brand. Trotzdem stand für uns von Anfang an fest, dass wir dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen durften.
Das Spiel gestaltete sich anfangs schwierig. Auf beiden Seiten passierten immer wieder zu leichte Tore, sodass es keine Mannschaft wirklich schaffte, sich abzusetzen. Doch vor der Halbzeit gab die HSG noch einmal Gas und konnte sich von einem 14:14 einen Halbzeitstand von 14:18 erkämpfen.
Die Abwehr stand schließlich konsequenter. Vorne wurden eins gegen eins Situationen genutzt, und immer wieder konnte man sich durch Tempospiel und Gegenstöße wichtige Tore sichern.
Doch leider gab es zwischendurch häufig schwächere Phasen, wo auf beiden Seiten 100 % Torchancen nicht genutzt wurden. In der Abwehr wurde einfach nicht hart genug zugepackt und immer wieder mussten Spieler durch 2-Minuten-Strafen das Feld räumen.
So konnte Birkesdorf leichte Tore über die Außenpositionen werfen und somit den Abstand auf 2 Tore verringern (24:22).
Doch so leicht gaben wir uns natürlich nicht geschlagen. Unsere Abwehr stabilisierte sich, sodass wir immer wieder durch leichte Ballgewinne Tempogegenstöße im gegnerischen Tor versenken konnten.
Am Ende ging Merkstein mit 36:30 als verdienter Sieger vom Feld und lässt auf weitere gute Aussichten für die nächsten Spieltage hoffen.
Doch jetzt geht es erst einmal nach einem Wochenende Pause, am 19.11.2016 im Pokalspiel, gegen den Gegner der Vorwoche aus Weiden weiter! Wer Zeit und Lust hat uns anzufeuern, ist herzlich Willkommen, gespielt wird zuhause in Merkstein, in gewohnter Umgebung um 18 Uhr!

Zudem konnte sich unsere zweite Damenmannschaft, mit einem souveränen Heimsieg von 28:11, gegen die Zweitvertretung aus Übach-Palenberg durchsetzen und belegt dadurch weiterhin einen sicheren 3 Platz in der Tabelle.

Kira Schaaf
Jugendtour nach Lloret de Mar 28.10.2016
Am Freitag den 07.10.2016 war es wieder mal soweit. Mit insgesamt 24 Spielern der männlichen C, B und A-Jugend, sowie 4 Betreuern, ging es am Nachmittag mit dem Reisebus nach Lloret de Mar. Nach einer langen Busfahrt kamen wir samstags morgens um 08:00 Uhr sicher in Fenals (Stadtteil von Lloret de Mar) an unserem Hotel „Surf-Mar“ an. Leider zu früh um schon die Zimmer zu beziehen. Aber das Wetter meinte es gut mit uns und so konnten wir bis zum Einchecken die Zeit am Strand verbringen.
Nach dem Bezug der Zimmer wurde der Strand, die Stadt, das Hotel und vor allem das Mittagsbuffet erkundet. Am Nachmittag standen dann die ersten sportlichen Aktivitäten (Beachvolleyball) an und das Wasser des Mittelmeeres wurde als willkommene Abkühlung genutzt. Hungrig ging es zum Abendbuffet um anschließend den Tag chillig in der Free-Wifi Ecke des Hotels, auf den Zimmern oder am Hotelpool ausklingen zu lassen. Zumindest was die Jüngeren betraf, die älteren Jungs machten sich zusammen mit zwei Betreuern auf den Weg in eine der vielen Diskotheken von Lloret de Mar, um ein wenig die Ankunft zu feiern. Am Sonntag hatten wir wieder einen schönen sonnigen Tag, den die Jungs zur freien Verfügung am Pool, Strand, beim Beachvolleyball und beim Tennis auf dem Hoteleigenen Tennisplatz nutzten. Zwischendurch wurde immer wieder gemeinsam zur Stärkung das Buffet gestürmt. Montag dann das erste Highlight, eine Klippenwanderung entlang der felsigen Küste zu einem ins Meer ragenden Felsen (ca. 10 m hoch) in einer tollen Bucht. Von dort aus konnten die Jungs dann ihre Sprungkünste präsentieren und aus ca. 5 -7 Meter Höhe in das glasklare Wasser der Bucht springen. Neben dem Klippenspringen, erkundete man auch die Unterwasserwelt dieser Bucht und konnte außer Seeigel und unterschiedliche Fischarten auch die seltene Art der Nacktärsche entdecken. Dank Gronos Unterwasserkamera konnte man diesen Moment für die Nachwelt festhalten. Dass man jeweils morgens, mittags und abends, das Hotelbuffet stürmte, muss nicht mehr extra erwähnt werden. Dienstag starteten wir eine 3-4 stündige Katamarantour inkl. freier Getränke und Barbecue an Bord. Diese führte uns zu einer Bucht, in der wir vom Boot aus ins Wasser springen, schwimmen und tauchen konnten. Leider konnte nicht jeder auf dieser Tour sein Frühstück beibehalten. Trotzdem hatten alle eine Menge Spaß an diesem Ausflug, was auch an unserem selber mitgebrachten „ANDImateur“ lag. Der Rest des Tages stand, wie auch an den anderen Tagen, zur freien Verfügung. Mittlerweile hatte ein Großteil der Jungs Spaß an einem Boxautomaten in der Hotel-Spielothek gefunden. Und so wurde der Automat ständigen Schlägen von allen Spielern und Betreuern ausgesetzt. Der Highscore wurde von ANDI (Container) Theres souverän aufgestellt (siehe Video). Mittwoch stand ein Hotel Umzug an, da unser Standard Hotel „Surf-Mar“ leider sein Saisonende hatte und geschlossen wurde. Nur zwei Straßen weiter konnten wir problemlos unsere Zimmer im „neuen“ Hotel SAMBA beziehen. Direkt im Anschluss an den Umzug, fuhren alle 28 Teilnehmer mit dem Bus nach Blanes, um dort in den Zug nach Barcelona zu steigen. Denn Mittwoch war Handball Champions League, FC Barcelona gegen die Kadetten Schaffhausen (CH). In Barcelona angekommen, wurden wir erst einmal von Menschenmassen mit spanischen Fahnen und durch einen großen Umzug von Folkloregruppen der spanischen Kolonien, erschlagen. Es war spanischer Nationalfeiertag! Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, die Gruppe Stadion „Camp Nou“ Besichtigung und Gruppe Altstadt/Hafen Besichtigung. Leider spielte das Wetter bei unseren Vorhaben nicht mit und es fing in Strömen an zu regnen. Gruppe Stadion hatte es gut erwischt, sie blieb im Stadion bei der Besichtigung immer überdacht und konnte einen trockenen Nachmittag verbringen. Die Gruppe Altstadt/Hafen wurde dagegen nass und schaffte es nur bis zur Kathedrale von Barcelona. Danach suchte man sich für ca. 2 Stunden Unterschlupf in einem Cafe.
Nach einem kurzen Zwischenstopp an der Sagrada Familia, nahm man die Metro Richtung Stadionkomplex, wo man die Gruppe Stadion „Camp Nou“ traf, um gemeinsam in die Sporthalle Palau zum Handballspiel zu gehen. Es hatte Spaß gemacht, Superstars des Handballs wie Victor Tomas, Kiril Lazarow und Filip Jicha, ganz nah zu sehen und die Stimmung der Sporthalle in Barcelona mitzuerleben, das Spiel war jedoch weniger spannend. Egal, die Schweizer gaben ihr Bestes. Nach dem Spiel ging es direkt zurück ins Hotel. Das Wetter wurde am Donnerstag nicht besser. Kurzerhand mietete man für den Nachmittag eine Sporthalle in Lloret an, um zwei Stunden lang selber Handball zu spielen. Einige Aufwärmspielchen sowie eine kleines Turnier mit drei gemischten Mannschaften, boten wieder Spaß und Abwechslung. Da unser neues Hotel größer als das „Surf-Mar“ war und dort dementsprechend mehr Gäste ihren Urlaub verbringen, gab es ein Animationsprogramm. Dies wurde mit viel Spaß von Krumme und Flo beim Salsa Kurs besucht. Der Container brach auch in diesem Hotel den Rekord beim Boxautomaten und der Rest konnte seine Billard Fähigkeiten verbessern.
Das Wetter am Freitag und vor allem am Abreisetag Samstag war wieder sonnig. Am Samstag ging es nochmal bei tollen Wellen mit fast allen Mann an den Strand und ins Meer, bis wir zu unserem üblichen Abschluss Pizzaessen aufbrachen. Anschließend wurden noch Leckereien für die Rückfahrt eingekauft, bis uns der Bus am Samstagabend wieder aufgabelte und Sonntagvormittag sicher in Herzogenrath ablud.
Fazit: Trotz aller Widerstände, wie eine kleine mitgeschleppte Magen/Darm Verstimmung, Mückenstiche, Seekrankheit, teilweise schlechtem Wetter und einem Muskelriss im Oberschenkel bei Moritz (gute Besserung Moritz!!!), hatten wir eine schöne Woche.
Teilgenommen haben: Moritz, Rotze, Matti, Nic, Metin, René, Krumme, Finn, Nick, Noah, Pod, Addi, Magnus, Schwabbel, Container, Gummi, Jelle, Schlager-Sven, Joel, Julian, Schmelle, Domme, Flo und Timm
Als Reiseleiter, Türsteher, Aufpasser, Bademeister, Animateur, Seelsorger, Ersthelfer, Schiedsrichter usw... waren anwesend: Elle, Grono, Leo und Horschi

Andreas Horschig
6. Spieltag, HVM Verbandsliga 25.10.2016
Dünnwalder TV - HSG Merkstein 24:41 (7:18)
Wir haben uns endlich mit unserem ersten Sieg belohnt. Wir haben in beiden Ferienwochen gut gearbeitet, und gerade bei der Fitness waren die Veränderungen spürbar, sagte HSG-Trainer Jozo Petrovic. Wir hatten den Gegner im Vorfeld gut analysiert, was zu einem verdienten deutlichen Erfolg führte. Thomas Bach spielte nach langer Verletzung wieder im Tor, die Abwehr stand um Dickmanns und Eiche souverän Petrovic war nach dem Sieg im sechsten Spiel erleichtert. Im Angriff agierte Merkstein von Beginn an variabel, und die Deckung spielte kompakt und hart, aber zu keiner Zeit unfair. Dünnwald erzielte bis zur 21. Minute lediglich drei Treffer. Im Angriff der Blau-Weißen bestimmten Rubner, Brandt und Klinkenberg das Geschehen, so dass sie mit 12:3 vorne lagen. Nach der Pause hielt die HSG das Tempo hoch. Bis zur 40. Minute (30:13) war die Partie entschieden.

Merksteins Torschützen: Brandt (12/4), Eiche, Rubner (je 6), Klinkenberg (5), Pestel (4), Frauenrath (3), M. Dickmanns (2), Offermanns, Thoma, Schenk

Aachener Nachrichten
5. Spieltag, HVM Verbandsliga 11.10.2016
TV Birkesdorf - HSG Merkstein 29:23 (14:9)
In einer Auseinandersetzung mit enormer Bedeutung verschlief die HSG die ersten Minuten. Dem 1:8-Rückstand (11.) folgte die Auszeit. Jozo Petrovic appellierte an die Spieler, mit mehr Leidenschaft und Kampf zu agieren. Die Forderung fruchtete, die Blau-Weißen kämpften sich auf 7:10 (20.) heran, ließen aber viele klare Chance aus, so dass Birkesdorfs Vorsprung auf fünf Tore anwuchs. Nach dem Wiederanpfiff verkürzte Merkstein auf 11:14 (35.), und bis 16:18 (41.) war ein offener Schlagabtausch zu sehen. In der Schlussphase setzten sich die Dürener ab und siegten verdient. „Nichts, was wir abgesprochen haben, wurde eingehalten. Der gegnerische Torwart war an diesem Tag nicht zu überwinden. Wir müssen in den nächsten zwei Wochen einiges aufarbeiten“, so der HSG-Trainer.

Merksteins Torschützen: M. Dickmanns (5), Eiche (5/3), Frauenrath (4), Ronkartz (3), Pestel, Offermanns (je 2), Adams, Rubner

Aachener Nachrichten
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